Handelsblatt-Artikel zu “schmutzigem Gold” und Initiativen im Kleinbergbau
Der Gold-Kleinbergbau ist geprägt von Problemen, von gefährlichen Arbeitsbedingungen bis hin zu , oft auch verbunden mit Kinderarbeit.
Ein erheblicher Teil des weltweit geförderten Goldes stammt aus dem handwerklichen Kleinbergbau. Hier beleuchten wir die Realitäten, Herausforderungen und Chancen dieses Sektors – und stellen euch vorbildliche Minen und Initiativen vor.
Der Gold-Kleinbergbau ist geprägt von Problemen, von gefährlichen Arbeitsbedingungen bis hin zu , oft auch verbunden mit Kinderarbeit.

In der dritten Folge unseres Video-Podcasts AUFPOLIERT, sind wir tief in die Ursprünge des bahnbrechenden Projekts ECOMINE 🌎 von Ceylons | Munich, eingetaucht und haben erfahren, wie die Idee für eine ökologisch nachhaltige Saphir-Mine geboren wurde.

Im Herzen der kolumbianischen Region Cauca liegt Chede, eine Fairmined zertifizierte Goldmine.

The mining organization Iquira is located in the southwest of Colombia in the Department of Huila. In the middle of Colombia‘s coffee-growing areas, it is operated as a classic underground mine.
Oro Puno liegt im Süden Perus in der Provinz Puno, etwa 4.700 Meter über dem Meeresspiegel. Der Bezirk ist geprägt von kaltem und schneereichem Wetter und die Temperaturen schwanken zwischen -10 °C und +10 °C.

Zehn Bergbaugenossenschaften haben sich unter dem Dach des Verbandes zusammengeschlossen. Dazu gehören San Juan de Dios di Pam, Halcon de Oro, Municipal de Ananea und die Minera Santiago de Ananea.
Frauen arbeiten für SOTRAMI und andere Goldminen meist nicht direkt im Stollen, weil dies laut Überlieferungen Unglück über die Mine bringen könnte. Sie sind unter
Im Süden Perus liegt der Bezirk Ananea in der Provinz Puno, etwa 4.700 Meter über dem Meeresspiegel. Der Bezirk ist geprägt von kaltem und schneereichem Wetter und die Temperaturen schwanken zwischen -10 °C und +10 °C..
Die Minen-Kooperative SOTRAMI befindet sich in Santa Filomena, einem kleinen Dorf in der Atacama-Wüste im Süden Perus. Die Region wurde in den 1980er Jahren in Folge einer Wirtschaftskrise zunehmend von Bergbau-Arbeiter*innen bevölkert, die in verlassenen Bergstollen ihr Glück mit dem Schürfen von Gold versuchten.